Dezember in Labin und Rabac

Silvester im Hotel & Casa Valamar Sanfior - Rabac

Erleben Sie Silvester am Meer, im Hotel & Casa Valamar Sanfior 4*, deren Inneneinrichtung mit der wunderschönen mediterranen Umgebung und dem bezaubernden Blick auf das tiefblaue Meer der Kvarner-Bucht verschmilzt. Genießen Sie die unvergesslichen Augenblicke mit Ihren Liebsten an der wunderschönen Adria bei vielfältigen Gaumenfreuden, Musik, Wellness und Entspannung. Neben einem reichhaltigen Frühstücks- & Abendessenbuffet bietet das Hotel einen Innenpool sowie ein Wellness-Zentrum & Fitness-Studio an. Darüber hinaus gehört zum Silvesterangebot ein Willkommensgeschenk und ein Gala-Silvesterdinner mit vielen Köstlichkeiten bei Musik live. Um Mitternacht gibt es dann Feuerwerk und Champagner. Bei der Silvester-Tombola ist als Hauptpreis ein 7-tägiger Aufenthalt für zwei Personen zu gewinnen. Buchen Sie Ihren Silvester-Urlaub schon heute, alles andere überlassen Sie dem erfahrenen Hotelpersonal von Hotel & Casa Valamar Sanfior - Rabac, während Sie die unvergesslichen Feiertage in Rabac genießen.
Silvesterangebot schon ab 198 € pro Zimmer.
www.valamar.com
reservations@valamar.com
T +385 (0)52 465-120
www.valamar.com/de/hotels-rabac/valamar-sanfior-hotel?dealobjectid=52489

 

Heimische Gerichte bei der offenen Feuerstelle

Wie der Winter in der Labiner Region eigentlich schmeckt, erfahren Sie im Restaurant Kvarner, wo man heimische Gerichte nach althergebrachten Rezepten unserer Großmütter zubereitet. Nach der Besichtigung der romantischen Altstadt von Labin kuscheln Sie sich bei der traditionellen offenen Feuerstelle ein und erwärmen Sie sich auch von Innen – dazu eignen sich bestens heiße Minestroni (Gemüsesuppen) oder eine istrische Jota (sämige Bohnensuppe mit Sauerkraut). Kosten Sie auch die Stockfischpastete und Pasutice (Labiner Fleckerl) mit Wirsing, dem gesunden, vitaminreichen Gemüse, das vom ersten Novemberfrost bis zum Frühlingsanfang gegessen wird. Meist wird jedoch Wirsing zu heißer Polenta (Maisbrei) und Brodetto als Mittagsmahl gereicht. Leberragout mit Zwiebeln und heimischem Rotwein wird Sie mit neuer Energie erfüllen, so dass Sie Ihre Erkundungsspaziergänge fortsetzen können. Im Restaurant Kvarner ist es außerdem möglich, das erstklassige Fleisch des autochthonen istrischen Rindes (Boškarin) kontrollierter Herkunft zu kosten. Als Süßspeise ist das kulinarische Symbol der Labiner Gegend – Krafi - besonders zu empfehlen.
Restaurant Kvarner
Šetalište S. Marco bb, Labin-Altstadt
www.kvarnerlabin.com
info@kvarnerlabin.com
T +385 (0)52 852 336

 

Der Wanderweg der Hl. Barbara, Labin - Kapelica – Raša

Erkunden Sie die bergmännische Geschichte von Labin und Raša auf dem Wanderweg der hl. Barbara, der Schutzpatronin der Bergleuete, deren Festtag am 4. Dezember gefeiert wird. Beginnen Sie die Wanderung mit der Besichtigung der märchenhaften Altstadt von Labin und entdecken Sie die Schönheit seiner Bauten aus der Venedig-Zeit: das wunderbare Stadttor San Fior, die Stadtloggia und die prächtigen Patrizierpaläste Franković, Manzini, Scampicchio, Negri und Battiala-Lazzarini, in dem heute das Volksmuseum untergebracht ist. Das Labiner Volksmuseum wird Sie mit seiner in diesem Teil Europas einmaligen Nachahmung eines Bergstollens begeistern. Setzten Sie nun Ihre Erkundungstour fort und begeben Sie sich auf den Weg nach Raša, dem jüngsten Städtchen Istriens. Der Weg führt Sie vorerst an „Karlota“ vorbei, einem einstigen Steinbruch und Bergwerkschacht, der die Nähe der Bergwerkstadt Raša ankündigt. Die regelmäßigen Wohnhäuserreihen von Raša, eingetaucht in die Tallandschaft des gleichnamigen Flusses, wirken fast unwirklcih, wie eine Kulisse einer beruhigenden Szenografie. Die Stadt wurde 1937 nach den Plänen des italienischen Architekten Pulitzero Finali gebaut und war damals eine höchstmoderne Stadt, die alle Bedürfnisse der Bergleute und ihrer Familien zu decken suchte: so gab es hier eine Schule, ein Krankenhaus und sogar ein Kino. Die Kirche der hl. Barbara wurde der Schutzpatronin der Bergleute gewidmet und in Form eines umgekippten Bergwerkkarrens gebaut, während ihr Glockenturm an eine Grubenlampe erinnert. Obwohl die Bergbautätigkeit im Labiner Raum schon vor Jahren eingestellt wurde, findet man Spuren der bergmännischen Geschichte dieser Gegend in der Kirche der hl. Barbara, in der sich eine kleine Bergbausammlung befindet. Bis zur nächsten Wandertour begrüßen wir Sie mit dem Bergmannsgruss „Glück auf!“
Weglänge: 4,4 km
Wanderzeit: 1,5 Stunden
http://goo.gl/BZu7t3

 

Im natürlichen Wellness

Gestalten Sie Ihre Wintererlebnisse in Rabac selbst! Wir helfen Ihnen dabei mit einigen Vorschlägen. Beginnen Sie den Tag gesund – machen Sie, zum Beispiel, einen schönen Spaziergang, oder joggen Sie vom Hafen von Rabac bis zur Maslinica, der schönsten Bucht im Ort. Ganz in der Nähe, am Anfang des Wanderweges der Göttin Sentona, befindet sich eine Quelle, der Rabac seinen Namen verdankt. Der Legende nach hat der kleine Küstenort seinen Namen von den Spatzen, die an diesem klaren Bächlein ihren Durst stillten. Das Bächlein fließt heute noch zwischen den Olivenbäumen hindurch um in der Maslinica-Bucht im Meer zu münden. Ein reiches Angebot an autochthonene heimischen Gerichten in der Seemannstradition von Rabac finden Sie im Hotel & Restaruant Nostromo, einem der besten Restaurants Südostistriens, von dem sich ein unvergesslicher Blick auf die Bucht von Rabac bietet. Genießen Sie hier die leichten, deliziösen Gerichte mit viel Gemüse und Fisch. Lassen Sie sich danach in das Abenteur der Erkundung des Spazierweges der verborgenen Zauber ein. Der Spazierweg beginnt auf der Halbinsel St. Andrea, wo sich auch die gleichnamige kleine Kirche aus dem 15. Jahrhundert befindet. Genau hier können Sie die der weiblichen Schönheit und dem Meer gewidmete Kunst bewundern und vielleicht eine eigene künstlerische Fotosession machen. Unter der Kirche, auf den aus dem Meer hervorragenden Felsen, befindet sich die ambientale Skulptur „Perlen“, eine Arbeit des Akademikünstlers Vasko Lipovac. Harmonisch zieren die zerstreuten Steinkugeln, wie verspielte Perlen, die Felsen zwischen den kleinen, weißen Kiesstränden und laden zum Klettern ein. Gegenüber den „Perlen“, fast unmerklich in das Grün des kleinen Parks eingefügt, schaut die Skulptur „Baderin“ heraus, ein Werk des Akademiekünstlers Mate Čvrljak. Zur Feier des Tages finden Sie einen gemütlichen Platz in einem Café im Hafen von Rabac und gönnen Sie sich einen Cocktail von der reichen Cocktailkarte, oder versüßen Sie sich den schönen Tag zusätzlich mit einem Eis aus Winterfrüchten.
http://goo.gl/TGf9a8

 

Morchaki Country Resort & Spa

Erleben Sie die Idylle des ländlichen Lebens auf dem traditionellen Landgut aus dem Jahr 1880, das im ursprünglichem istrischen Stil erneuert und mit modernen Luxus versehen wurde. In dem von Olivenhainen, Wiesen und Wäldern umgebenen Ferienhaus im Dorf Bartići (Gora Glušići) bei Labin können Sie sich in der Sauna, oder bei einem Glas guten heimischen Weins bei der offenen Feuerstelle entspannen. Das Ferienhaus Morchaki mit seinen sieben traditionell eingerichteten Schlafzimmern ist ideal für größere Familien oder Gesellschaften. Zur Verfügung steht Ihnen ein Spa-Bereich mit Innenpool (Hydromassage), türkischem Bad und einer finnischen Sauna. Zur Verkostun von Wein und aus den eigenen Olivenhainen stammendem Olivenöl müssen Sie sich in die Konoba mit der traditionellen istrischen offenen Feuerstelle und Partyräumen begeben. Vor der Konoba, im Freien, gibt es einen Grillplatz und einen Außenpool. Das kaltgepresste native Olivenöl extra der Sorten Bjelica und Buža macht übrigens auch ein sehr schönes Geschenk aus. Das Ferienhaus verfügt außerdem über einen Fahrradraum und ist von mehreren Wanderwegen umgeben. Das Gut Morchaki wurde nach dem Spitznamen der Familie Zustović gennant, die seit eh und je Weinbauer, Landwirte und Viehzüchter waren. Und nicht zu vergessen: Das Angebot des Ferienhauses ist mit jeder Jahreszeit anders.
www.morchakiresort.com
info@morchakiresort.com
T +385 (0)52 872 531
M +385 (0)91 7621 560

 

Weihnachtsbräuche in der Labiner Gegend

Traditionell ging man natürlich zur Mitternachtsmesse, aber Weihnachten waren auch in der Labiner Gegend immer ein großes Familienfest, an dem man sich zum Festessen versammelte. Am Heiligen Abend gab es immer Stockfischpastete mit Pasutice (heimische Fleckerln) und Stockfischbrodetto. Dazu machte man Wirsinggemüse, kochte sämige Suppen aus Linsen, Ackerbohnen (Saubohnen) und Bohnen und briet Fritule (kleine Krapfen aus Hefeteig). Auf die Glut in der offenen Feuerstelle legte man am Palmsonntag geweihte Olivenzweige zur Beweiräucherung des Hauses um Wohlstand, Fruchtbarkeit und Frieden ins Haus zu bringen. In der hügeligen Gegend der Gora Glušići und Skitača trank man zu Weihnachten und auch sonst im Winter ein alkocholfreies Getränk aus rotbraunen Früchten der Rottanne, die es hier in Hülle und Fülle gibt. Die Früchte, die spät im Herbst gesammelt wurden, konnten nach einem Monat als erfrischendes Heilgetränk gereicht werden. Am Tag der hl. Lucia wurde Weizen gesät und zur Kirche der hl. Lucia nach Skitača gepilgert, während man am Johannes-Tag Wein segnete und aus dem Haus Stroh brachte und ihn auf Obstbäume legte, um eine bessere Ernte im nächsten Jahr zu sichern.